SEO bleibt wichtig. Aber beherrschst Du schon GEO?
5 Tipps, damit Deine Website auch in KI-Antworten auftaucht
Wie Unternehmen und Selbstständige ihre Website für ChatGPT, Gemini, Claude, Perplexity & Co. besser lesbar machen – ohne programmieren zu können und ohne zusätzliches Mediabudget.
Eine kleine Frage zum Einstieg: Wer war 2020 die größte Suchmaschine in Deutschland? Google. Einfach, oder? 1
Und jetzt die zweite Frage: Wer ist 2026 die größte Suchmaschine in Deutschland? Auch Google. 2
Das ist schon weniger selbstverständlich. Denn inzwischen suchen wir Informationen nicht mehr nur über klassische Suchmaschinen. KI-Assistenten und sogenannte Answer Engines wie ChatGPT, Claude, Gemini oder Perplexity haben stark an Bedeutung gewonnen.
YouGov hat 2026 mehr als 1.000 Menschen in Deutschland befragt. Unter den Menschen, die mindestens wöchentlich online nach Informationen suchen, nutzen 79 Prozent klassische Suchmaschinen. 39 Prozent greifen bereits auf KI-Apps als Informationsquelle zurück. Wichtig: Das sind keine Marktanteile, die man einfach addieren könnte. Menschen nutzen mehrere Wege parallel. 3
Für Marketingteams entsteht damit eine zusätzliche Aufgabe: Die Website soll weiterhin bei Google gefunden werden. Gleichzeitig sollte sie so aufgebaut sein, dass ChatGPT, Gemini, Claude, Perplexity und andere KI-Systeme relevante Informationen finden, verstehen und bei passenden Fragen als Quelle berücksichtigen können.
Genau hier setzt GEO – Generative Engine Optimization an. Vereinfacht gesagt: GEO ist SEO für KI.
Wenn die Antwort schon bei der KI steht: Zero Click verändert die Suche
Bei der klassischen Google-Suche lief der Weg häufig so: Jemand sucht, sieht mehrere Treffer, klickt auf eine Website und informiert sich dort. Bei Answer Engines kann dieser Klick ausfallen.
Ein Beispiel: Jemand fragt ChatGPT oder Perplexity: „Welche Anbieter bieten KI-Inhouse-Trainings speziell für Marketingteams an?“ Die KI liefert direkt eine Antwort. Sie kann passende Anbieter nennen, Leistungen vergleichen und Quellen anzeigen. Die suchende Person muss dafür nicht zwangsläufig jede genannte Website besuchen.
Dafür gibt es einen Fachbegriff: Zero Click. Gemeint sind Suchvorgänge, die enden, ohne dass anschließend auf ein Suchergebnis oder eine externe Website geklickt wird. 4
Für Unternehmen heißt das: Die eigene Website muss nicht nur Menschen zum Klicken bewegen. Ihre Inhalte müssen auch so eindeutig sein, dass eine Answer Engine versteht, wann genau dieses Unternehmen eine relevante Antwort bietet. Das ist ein wichtiger Unterschied.
Warum klare Antworten Answer Engines helfen, relevante Inhalte zu finden – und was Strom damit zu tun hat
Was passiert eigentlich, wenn jemand einer Answer Engine eine Frage stellt?
Vereinfacht dargestellt sucht das System zunächst nach Informationen, die zur Frage passen. Google beschreibt für seine generativen Suchfunktionen beispielsweise Retrieval-Augmented Generation, kurz RAG: Relevante, aktuelle Webseiten werden aus dem Suchindex abgerufen und als Grundlage für die generierte Antwort genutzt. Hinzu kommt teilweise ein sogenannter Query Fan-out: Aus einer komplexen Ausgangsfrage entstehen mehrere verwandte Suchanfragen. Dadurch kann das System verschiedene Teilaspekte recherchieren. 5
Danach muss das System aus den gefundenen Informationen diejenigen Passagen auswählen, die zur Frage passen, und daraus die Antwort formulieren.
Und ja: Rechenleistung, Speicher und Strom spielen dabei eine Rolle. Je mehr Informationen verarbeitet werden und je aufwendiger die Inferenz ist, desto mehr Systemressourcen werden benötigt. Besonders lange Reasoning-Anfragen und sehr lange Ausgaben können den Energiebedarf deutlich erhöhen. 6
Wichtig ist aber die Unterscheidung: Daraus folgt nicht, dass eine kurze Website automatisch höher erscheint, weil sie weniger Strom verbraucht. Es gibt keinen bekannten GEO-Rankingfaktor „Strom sparen“.
Die praktische Konsequenz ist eine andere: KI-Systeme sind darauf ausgelegt, aus großen Informationsmengen relevante Informationen effizient herauszufiltern. Wenn eine Website eine konkrete Frage klar beantwortet, wichtige Fakten eindeutig nennt und Aussagen nachvollziehbar belegt, lässt sich die passende Passage leichter einer Suchfrage zuordnen.
Nehmen wir eine konkrete Suche:
Eine suchende Person fragt eine Answer Engine: „Wie lange dauert ein KI-Inhouse-Workshop für Marketingteams?“
Wenn Du möchtest, dass Deine Website bei einer solchen Anfrage als relevante Quelle erkannt wird, könnte dort zum Beispiel stehen: Wie lange dauert unser KI-Inhouse-Workshop für Marketingteams? „Unser Inhouse-Workshop dauert je nach Zielsetzung vier bis acht Stunden. Inhalte und Übungen passen wir an das Team, die vorhandenen KI-Kenntnisse und die konkreten Marketingaufgaben an.“ Danach können Details zu Ablauf, Inhalten, Trainer:innen, Vorbereitung und Preisen folgen. Weniger hilfreich wäre es, wenn die Information irgendwo im achten Absatz einer Seite zwischen Aussagen wie „individuelle Konzepte“, „maßgeschneiderte Lösungen“ und „innovative Ansätze“ versteckt wäre.
Meine einfache Faustregel lautet: Frage klar formulieren. Antwort direkt geben. Danach erklären und belegen.
Dabei geht es nicht darum, Webseiten künstlich in Ein-Satz-Häppchen zu zerlegen. Google weist ausdrücklich darauf hin, dass es keine ideale Textlänge für generative Suche gibt. Entscheidend bleiben hilfreiche, verständliche Inhalte für Menschen. 5
GEO oder GEA: organisch gefunden werden oder für Sichtbarkeit bezahlen
Es gibt noch einen zweiten Grund, warum Marketingverantwortliche GEO jetzt kennen sollten.
Parallel zur organischen Sichtbarkeit entsteht bei KI-Systemen ein bezahlter Werbekanal. Dafür wird der Begriff GEA – Generative Engine Advertising – verwendet.
Das Prinzip kennen wir aus der klassischen Suche: Für organische Sichtbarkeit optimieren wir Inhalte. Für zusätzliche bezahlte Reichweite schalten wir Anzeigen.
Auch bei ChatGPT gibt es inzwischen Werbung. Wie ChatGPT Ads funktionieren, welche Möglichkeiten der Ads Manager bietet und worauf Marketingteams bei ersten Tests achten sollten, erklären wir in unserem kostenlosen Praxis-Guide: ChatGPT Ads Praxis-Guide: Was Marketingteams jetzt wissen sollten
Für kleinere Unternehmen, Freelancer:innen und Marketingteams mit begrenztem Budget ist der Unterschied wichtig: GEA benötigt Mediabudget. Bei GEO fällt dagegen kein Preis pro Klick oder Impression an.
Natürlich ist auch GEO nicht komplett kostenlos. Gute Inhalte brauchen Arbeitszeit, Fachwissen und regelmäßige Pflege. Aber für viele der ersten Verbesserungen musst Du weder eine Agentur mit einem Website-Relaunch beauftragen noch PHP programmieren können. Ein großer Teil lässt sich inhaltlich verbessern.
5 praktische Tipps, mit denen Du Deine Website ohne Programmieren besser für KI-Suche aufstellst
1. Nutze E-E-A-T: Mache Expertise und Vertrauen sichtbar
Google nutzt für die Qualitätsbewertung von Inhalten unter anderem die E-E-A-T-Logik. Die vier Buchstaben stehen für Experience, Expertise, Authoritativeness und Trustworthiness – Erfahrung, Fachwissen, Autorität beziehungsweise Anerkennung und Vertrauenswürdigkeit. Google betont dabei ausdrücklich, dass E-E-A-T kein einzelner Rankingfaktor ist. Besonders wichtig ist Vertrauen. 7
Wie setzt Du das praktisch um?
- Experience – Erfahrung: Bei einer selbstständigen Beraterin oder einem Freelancer können konkrete Projekte, Cases, Berufserfahrung oder eigene Erkenntnisse zeigen, dass hinter den Aussagen reale Praxis steckt. Auf einer Unternehmenswebsite können Referenzprojekte, Kundencases, eigene Studien, Projekterfahrung oder Beispiele aus der Arbeit des Teams dieselbe Funktion erfüllen.
- Expertise – Fachwissen: Einzelanbieter:innen können Ausbildung, beruflichen Hintergrund, Publikationen, Zertifikate oder Spezialisierungen sichtbar machen. Bei Unternehmen sollte klar sein, wer für ein Thema fachlich verantwortlich ist. Expert:innenprofile, Autor:innenangaben, Qualifikationen, Fachartikel oder nachvollziehbare Methoden helfen bei der Einordnung.
- Authoritativeness – fachliche Anerkennung: Fachmedien, Hochschulen, Branchenverbände, Publikationen, externe Verlinkungen, Konferenzbeiträge oder nachvollziehbare Referenzen können zeigen, dass eine Person oder ein Unternehmen auch außerhalb der eigenen Website als fachlich relevant wahrgenommen wird.
- Trustworthiness – Vertrauen: Stimmen Preise, Leistungsbeschreibungen und Kontaktinformationen? Sind Quellen genannt? Ist sichtbar, wann ein Artikel zuletzt geprüft wurde? Gibt es ein vollständiges Impressum? Sind alte und aktuelle Angebote klar voneinander getrennt?
Gerade der letzte Punkt wird bei GEO wichtig. Unser eigener Website-Check hat zum Beispiel gezeigt, wie leicht unterschiedliche Dauer-, Preis- oder Angebotsangaben auf alten und neuen Seiten parallel auffindbar bleiben können. Eine Answer Engine kann dann mehrere plausible Antworten finden.
GEO ist deshalb inzwischen fester Bestandteil unserer offenen KI-Masterclasses und unserer KI-Inhouse-Workshops für Marketingteams.
2. Lass eine KI Deine Website auf GEO-Tauglichkeit prüfen
Du kannst KI nicht nur zum Schreiben verwenden. Du kannst sie auch einsetzen, um die eigene Website kritisch zu analysieren. Oder Du lässt uns von KIRevolution das machen.
Eine gute Analyse prüft zum Beispiel: Sind die wichtigsten Leistungen sofort verständlich? Welche Fragen könnten potenzielle Kundinnen und Kunden stellen? Werden diese Fragen auf der Website tatsächlich beantwortet? Ist nachvollziehbar, warum das Unternehmen oder die Person fachlich kompetent ist? Gibt es widersprüchliche Angaben? Sind wichtige Informationen aktuell? Werden Aussagen durch Quellen oder konkrete Erfahrung gestützt?
Das ist ein guter erster Selbstcheck.
Noch interessanter wird es, wenn Du solche Prüfungen nicht jedes Mal völlig neu aufsetzt. Dafür kannst Du eine eigene KI-Schreibassistentin konfigurieren und ihr Deine Regeln, Qualitätskriterien und Arbeitsabläufe mitgeben.
Eine solche Assistenz kannst Du dann immer wieder nutzen, um einzelne Website-Texte, Blogbeiträge, LinkedIn-Posts oder Instagram-Texte nach festen Kriterien zu prüfen – und zum Beispiel auch regelmäßig einen GEO-Check Deiner wichtigsten Website-Seiten anzustoßen.
Genau dieses Prinzip zeige ich in unserem Online-Kurs „Deine persönliche Schreibassistentin – so nutzt Du CustomGPTs effektiv im Marketing“.
3. Schreibe echte Suchfragen auf Deine wichtigsten Seiten – und beantworte sie direkt
Versuche nicht, sofort die komplette Website umzubauen. Beginne mit einer wichtigen Leistungsseite.
Überlege: Welche fünf Fragen stellen Kundinnen und Kunden fast immer, bevor sie dieses Angebot buchen?
Das können Fragen sein wie: „Für wen eignet sich das Training?“, „Wie lange dauert es?“, „Was kostet es?“, „Welche Vorkenntnisse brauche ich?“ oder „Was kann mein Team danach konkret?“ Dann beantwortest Du genau diese Fragen.
Ideal ist häufig die Struktur: Frage → kurze eindeutige Antwort → weitere Erklärung → Belege beziehungsweise Details.
Das hilft Menschen beim Lesen – und Answer Engines beim Zuordnen.
Unser exemplarischer GEO-Bericht zeigt genau diesen Effekt: Detailseiten, auf denen Zielgruppe, Preis, Dauer, Lernziele, Voraussetzungen und Ablauf klar benannt sind, liefern besonders eindeutige Fakten für mögliche KI-Antworten.
4. Räume alte und widersprüchliche Informationen auf
Dieser Punkt klingt unspektakulär, kann aber sehr relevant sein.
Angenommen, auf Deiner aktuellen Angebotsseite steht: „Workshop: sechs Stunden.“ Auf einer alten Landingpage steht noch: „Workshop: vier Stunden.“ Ein zwei Jahre alter Blogartikel nennt vielleicht noch einen anderen Preis.
Für einen Menschen ist eventuell erkennbar, welche Seite aktuell ist. Für eine Answer Engine existieren zunächst mehrere auffindbare Aussagen. Welche davon soll sie verwenden?
Prüfe deshalb besonders alte Leistungsseiten, alte Preise, vergangene Veranstaltungstermine, widersprüchliche Dauerangaben, überholte Teamprofile und Fachbeiträge zu Themen, die sich schnell verändern.
Bei veränderlichen Themen hilft zusätzlich ein sichtbarer Hinweis wie: „Zuletzt fachlich geprüft am: 10.10.2026.“
Genau alte Angebotsstände und widersprüchliche Angaben waren auch im exemplarischen GEO-Bericht einer der größten gefundenen Hebel.
5. Du willst Deine Website lieber professionell prüfen lassen? Dann buch unseren GEO-Website-Check.
Du möchtest nicht selbst testen, welche Inhalte, Aussagen oder Seiten Deine GEO-Sichtbarkeit bremsen? Dann kannst Du Deine Website von uns professionell prüfen lassen.
Unser GEO-Website-Check kostet 19,50 Euro, wenn Du schnell bist, zum Einführungspreis von 9,50 Euro netto. Nach der Buchung gibst Du uns einfach die Website an, die wir prüfen sollen, sowie die E-Mail-Adresse für die Auslieferung.
Unsere speziell dafür eingerichtete KI-Schreibassistentin analysiert Deine Website auf GEO-Tauglichkeit. Sie prüft unter anderem, wie eindeutig typische Kundenfragen beantwortet werden, wie sichtbar Expertise, Erfahrung und Vertrauenssignale sind, ob widersprüchliche oder veraltete Angaben auffindbar sind, ob Leistungen und Angebote klar verständlich sind und welche fünf Anpassungen voraussichtlich den größten Hebel haben.
Anschließend prüfen wir die Ergebnisse noch einmal persönlich. Innerhalb von drei Arbeitstagen erhältst Du Deinen kompakten GEO-Bericht mit den fünf wichtigsten Anpassungsvorschlägen.
Selbst einen GEO-Websitechecker bauchen
Der GEO-Website-Check ist ein gutes Beispiel für eine spezialisierte KI-Schreibassistentin: Wir haben sie auf eine klar definierte, wiederkehrende Marketingaufgabe und feste Prüfkriterien geschult. Genau solche Assistentinnen bauen wir mir Dir gemeinsam auch im Online-Kurs „Deine persönliche Schreibassistentin“ – nur jeweils für die eigenen Aufgaben und Qualitätsregeln. Zum Online-Kurs „Deine persönliche Schreibassistentin“
GEO im eigenen Marketingteam verankern
Wenn Du GEO lieber direkt im Zusammenhang mit Deiner Marketingstrategie, einem Inhouse-Training oder einem KI-Workshop besprechen möchtest, ist der GEO-Check kostenloser Bestandteil einer Erstberatung.
Schreib uns einfach an FuerDichDa@KIRevolution.com oder buch direkt einen kostenlosen Beratungslot mit Prof. Dr. Claudia Bünte.
Was Du für GEO vor allem brauchst: Klarheit und Kompetenz
GEO bedeutet nicht, dass Du Deine Website jetzt komplett neu programmieren musst.
Für viele Unternehmen und Selbstständige liegen die ersten großen Hebel viel näher: klare Antworten, eindeutige Leistungen, sichtbare Fachkompetenz, aktuelle Informationen, belastbare Quellen und keine widersprüchlichen Aussagen.
Die technischen Grundlagen bleiben wichtig. Aber viele erste Verbesserungen kannst Du inhaltlich umsetzen.
Und wie bei allen KI-Anwendungen gilt: Entscheidend ist nicht allein das Tool. Entscheidend ist die Kompetenz vor dem Rechner. Wer versteht, wie KI Informationen sucht und verarbeitet, wer Ergebnisse kritisch kontrolliert und wer die Fragen der eigenen Kundinnen und Kunden kennt, kann KI wesentlich gezielter einsetzen. Die richtigen Fähigkeiten und regelmäßige Schulungen im Umgang mit KI-Tools bleiben deshalb entscheidend.
Wenn Du das praktisch trainieren möchtest, kannst Du GEO und weitere KI-Anwendungen für den Marketingalltag bei uns in einer offenen KI-Masterclass oder einem individuellen Inhouse-Workshop vertiefen.
Alle KI-Online-Kurse ansehen – darunter auch den Kurs „Deine persönliche Schreibassistentin“ für wiederkehrende Text-, Prüf- und Marketingaufgaben.
Denn SEO verschwindet nicht. Aber die Suche verändert sich.
Deine Inhalte sollten deshalb nicht nur gefunden werden. Sie sollten so klar, hilfreich und glaubwürdig sein, dass eine KI erkennen kann: Hier steht eine relevante Antwort.
Berlin, 10.10.2026
Prof. Dr. Claudia Bünte
Quellen
- StatCounter / Statista: Marktanteile der führenden Suchmaschinen in Deutschland, historische Entwicklung ab 2018. https://www.statista.com/statistics/445974/search-engines-market-share-of-desktop-and-mobile-search-germany/
- StatCounter Global Stats: Search Engine Market Share in Germany. Aktuelle Einordnung 2026. https://gs.statcounter.com/search-engine-market-share/all/germany
- YouGov (2026): „Searching for answers: How AI is changing online discovery in 2026“. Deutschland: 1.005 Befragte; 79 % nutzen Suchmaschinen, 39 % KI-Apps als Informationsquelle. https://yougov.com/de-de/reports/55073-how-ai-is-changing-online-discovery-in-2026-in-germany
- SparkToro / Datos (2024): Zero-Click-Search-Studie und Begriffseinordnung. https://sparktoro.com/blog/2024-zero-click-search-study-for-every-1000-us-google-searches-only-374-clicks-go-to-the-open-web-in-the-eu-its-360/
- Google Search Central (2026): Leitfaden zur Optimierung für generative KI-Funktionen in der Google Suche; RAG, Query Fan-out und Einordnung von SEO/GEO. https://developers.google.com/search/docs/fundamentals/ai-optimization-guide?hl=de
- Oviedo et al. (2026), Joule: „Energy use of AI inference, efficiency pathways, and test-time scaling“. https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2542435126001145
- Google Search Central: „Creating helpful, reliable, people-first content“ – Einordnung von E-E-A-T. https://developers.google.com/search/docs/fundamentals/creating-helpful-content